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Alligator Miropan-Streichvlies – 20kg – Weiss

Ursprünglicher Preis war: 210,00€Aktueller Preis ist: 52,50€.

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Artikelnummer: SK0058995-U Kategorie:

Beschreibung

Alligator Miropan Streichvlies

Alligator Miropan Streichvlies ist eine dickschichtige, faserverstärkte Zwischenbeschichtung auf Siliconharzbasis. Ideal zur Rissverschlämmung (Schwund- und Haarrisse) oder Egalisierung sowie als Untergrund für nachfolgende Lasuren.

Eigenschaften:

  • Durch Faseranteile optimale Rissüberbrückung
  • Zur Egalisierung grober Untergründe
  • Zur Strukturierung glatter Untergründe
  • Spannungsarm
  • Wetterbeständig
  • Tönbar in der Standardware

Anwendungsbereich:

Außen und Innen

Einsatzbereich:

  • Fein gerissene Untergründe
  • Einbettung von Elastikgewebe
  • Ungleich strukturierte Untergründe

Technische Daten:

  • Bindemittel: Kunststoffdispersion Siliconharz-Emulsion
  • Verbrauch: ca. 420 – 590 ml/m²
  • Korngröße: Grob
  • Farbton: Weiß
  • Glanzgrad: Seidenmatt
  • Verarbeitung: Streichen und Rollen
  • Trockenzeit: Bei + 20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchte überstreichbar nach ca. 12 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen und höherer Luftfeuchte entsprechend länger.

Geeignete Untergründe

  • Festhaftende Altanstriche
  • Alle üblichen mineralischen Untergründe (Putze, Beton, Mauerwerk)

Beschichtungsaufbau

Beton
Schalöle, Fette und Wachse durch Netzmittelwäsche entfernen. Evtl. Sinterschichten sind mechanisch zu entfernen. Die Saugfähigkeit des Betons durch Benetzungsprobe prüfen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 1 bei Außenbeschichtungen und BFS-Merkblatt 8 bei Innenbeschichtungen

Unterputze außen
Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 9.

Gips-Wandbauplatten
Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 17.

Gipsbauplatten
Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 12. Evtl. durchschlagende Inhaltsstoffe sind vor der weiteren Beschichtung zu isolieren.

Gipsputze, Gipssandputze, usw.
Evtl. vorhandene Sinterschichten entfernen. Für Erstbeschichtungen muss auf gutes Eindringen der Grundierung, z. B. durch Einsatz eines Tiefgrundes, geachtet werden. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10.

Holzwerkstoffe innen (Spanplatten, OSB-Platten, usw.)
Sind vorab mit einer geeigneten Gipsbauplatte oder Gipsfaserplatte zu überarbeiten, da sonst im Stoßbereich mit Rissbildung zu rechnen ist.

Porenbeton innen
In Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung ist raumseitig an den Außenwänden ein zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz vorzusehen. Dies kann evtl. durch einen zweikomponentigen Anstrich, wie z. B. Hydropox, erfolgen. Des Weiteren gelten die  Richtlinien laut BFS-Merkblatt 11.

Unterputze innen
Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10

Untergrundbedingungen

Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, fest und tragfähig sowie frei von Ausblühungen, Algen, Moos, Pilzbefall, Sinterschichten und Trennmitteln sein. Die Richtlinien der VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 sind zu beachten

 

Weitere technische Details und Hinweise zur Verarbeitung können Sie dem Produktdatenblatt entnehmen.